| Allgemein |
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LBE-Tagung: Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen
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Bereits zum 37. Mal findet am 19. April die LBE Jahrestagung für Werbegemeinschaften und Stadtmarketingorganisationen statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung in Neuötting werden diesmal u.a. die Erfahrungen mit langen Einkaufsabenden stehen. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Thema „Baustellenmarketing“ sein. Insbesondere bei innerstädtischen Baumaßnahmen sind es vor allem die anliegenden Geschäfte, die unter der Lärm- und Schmutzbelästigung und in der Regel auch unter Umsatzeinbußen leiden. Ihre LBE-Ansprechpartnerin: Simone Streller, E-Mail: streller@lbe.de, Tel.: 089 55118-112. (05.03.2010)
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Diskussion um Pflegezeit: Protest gegen Ausweitung
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Bürokratisch und unbezahlbar: Der Vorschlag von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, die Familienpflegezeit auf zwei Jahre ausweiten, stößt auf massive Kritik der Wirtschaft. Schröder schlägt vor, während dieser zwei Jahre die Arbeitszeit des pflegenden Arbeitnehmers auf die Hälfte zu reduzieren. Der Arbeitgeber soll dann für die halbe Arbeitsleistung trotzdem 75 Prozent des Gehalts zahlen. Nach der Pflegezeit soll die Arbeitszeit wieder auf 100 Prozent angehoben werden, für zwei Jahre allerdings nur bei 75 Prozent des Gehalts. LBE-Hauptgeschäftsführer Dr. Martin Aigner: "Das ist alles nicht bis zu Ende gedacht: Was passiert, wenn der Arbeitnehmer während der Pflegezeit kündigt oder in den beiden anschließenden Jahren? Soll der Arbeitgeber dann auf den Kosten sitzen bleiben? Wir brauchen hier keine neuen gesetzlichen Regelungen, denn schon die bestehenden Möglichkeiten werden kaum genutzt. Außerdem lässt sich das alles viel besser auf der betrieblichen Ebene regeln." Weitere Informationen zum Thema Pflegezeit auch im LBE-Praxiswissen unter -> Mitgliederservice -> Praxiswissenübersicht. Ihre LBE-Ansprechpartnerin: Barbara Riedel, E-Mail: riedel@lbe.de, Tel.: 089 55118-122. (05.03.2010)
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| Arbeit & Soziales |
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Pilotprojekt "elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung"
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Der GKV-Spitzenverband und die Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung (ITSG) führen derzeit ein vom Bundesgesundheitsministerium unterstütztes Pilotprojekt "elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung" (eAU) durch. Auch wenn die Idee einer eAU auf den ersten Blick besticht, sind in diesem Zusammenhang viele praktische Probleme zu beachten.
http://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/691340/Lde/index.html (05.03.2010)
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Gleichbehandlung bei Lohnerhöhung
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Ein sachlicher Grund für die Differenzierung bei freiwilligen Lohnerhöhungen liegt nicht ohne Weiteres in der Angleichung unterschiedlicher Vergütungen im Betrieb oder Unternehmen. Vielmehr kommt es darauf an, aus welchen Gründen unterschiedliche Vergütungen vorliegen und welche materielle Rechtfertigung den Vergütungsunterschieden (noch) zugrunde liegt. Sachlich berechtigt ist der Ausgleich einer Lohnabsenkung, die der Arbeitgeber aus wirtschaftlichen Gründen bei einem Teil seiner Arbeitnehmer durchgesetzt hatte. Die Einkommenslage der Arbeitnehmer muss der früheren Situation wieder näher kommen.
http://www.einzelhandel.de/pb/site/hde/node/684608/Lde/index.html (03.03.2010)
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